Vita Carina Haindl Strnad

Ich bin in der Schweiz geboren und ausgebildete Grundschullehrerin (Primarlehrerin in der Schweiz). Ich bin verheiratet und habe eine erwachsene Tochter.

Ausbildung:
Nach dem Abitur und dem Pädagogikstudium folgten die Ausbildung zur Diplom-Individualpsychologischen Beraterin am Adler-Pollak-Institut sowie die Zusatzausbildung zum Individualpsychologischen Coach und die Vertiefung zur Erziehungsberatung. 2015 habe ich außerdem eine Ausbildung zur Individualpsychogischen Gestaltberaterin API abgeschlossen. 2016 beendete ich die Ausbildung für die IP-Supervision sowie die Familienrat-Trainer-Ausbildung nach Dreikurs VpIP.

Berufliches und Tätigkeiten:
Ergänzend zu meinen Beratungen halte ich noch Vorträge an Kitas und Schulen zum Thema „Ermutigende Kindererziehung“ sowie im Begegnungszentrum Markkleeberg. Daneben arbeite ich ehrenamtlich für den ambulanten Dienst des Kinderhospizes Bärenherz und für den Deutschen Kinderschutzbund.

Was möchte ich bewirken:
Ich möchte zu einer positiveren eingestellten Gesellschaft beitragen, die sich gegenseitig ermutigt und unterstützt. Ich möchte mit Menschen zusammen arbeiten.

Veröffentlichte Artikel:

„Erziehen heißt vorleben. Alles andere ist höchstens Dressur.”
Erziehung ist ein langwieriger Prozess, kann aber so einfach sein. Die Individualpsychologie besagt, dass der Mensch ein soziales Wesen ist, zielorientiert und entscheidungsfähig. Weil der Mensch sozial ist, also die Gemeinschaft braucht, sucht auch das Kind seinen Platz. Es will dazugehören, zuerst in der Familie, dann in der Kita und später in der Schule, so wie wir in unseren Lebensaufgaben…
[vollständiger Artikel: Markkleeberger Stadtjournal Heft 01/2014]

Achtsam auf allen Ebenen
„Der Mensch ist ganzheitlich zu begreifen“, schrieb Alfred Adler (1870 – 1937), Begründer der Individualpsychologie. Körper und Geist sind eng mit einander verbunden und beeinflussen sich ständig im Wechsel. Geht es uns körperlich gut, so fühlen wir uns ausgeglichen, leistungsfähig und motiviert. Sind wir körperlich krank, so hat das meist negative Auswirkungen auf unsere Stimmung. Umgekehrt funktioniert es ebenso. Unsere Stimmung macht sich körperlich bemerkbar. Wir erkennen das in Redewendungen: „Das schlägt mir auf den Magen“, „mir wird übel, wenn ich nur schon daran denke“ …
[vollständiger Artikel: Markkleeberger Stadtjournal Heft 09/2014]


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